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Virtuelles Faxen ohne Ende

IXI-UMS im Einsatz bei der Emil Färber GmbH & Co. KG (Teil 2)


Die Mitarbeiter der Emil Färber GmbH & Co. KG senden eine Faxnachricht direkt aus MS Outlook per Verteiler an mehrere Empfänger gleichzeitig. Screenshot: Emil Färber GmbH & Co. KG

Die Nutzung

Die Emil Färber nutzt die serVonic  Unified Messaging Lösung IXI-UMS als reinen Fax-Sende-Server. IXI-UMS ist an zwei Standorten im Einsatz, einmal in Emmendingen und einmal in Mengen. In Emmendingen nutzen rund 50 Mitarbeiter den Faxdienst, um täglich ca. 600 Faxe zu versenden. Hauptsächlich versenden sie Werbung, Kundeninformationen, Bestellungen und bearbeitete Reklamationen. Im Standort Mengen nutzen 8 Mitarbeiter die serVonic Software, um täglich rund 50 Faxe – Bestellungen und Werbung – zu versenden.

Die Mitarbeiter der Firma Färber senden die Faxe direkt aus Microsoft Outlook heraus. Zur Adressierung nutzen sie die Microsoft Outlook Verteiler: Je nach Zielgruppe können die Mitarbeiter unterschiedliche Verteiler anlegen. Diese können reine Faxadressen oder gemischte Fax- und E-Mail Adressen enthalten. Möchte der Mitarbeiter eine Information an die Kunden senden, öffnet er eine neue E-Mail, adressiert an den entsprechenden Verteiler, schreibt oder kopiert den Text in die Nachricht und/oder hängt eine oder mehrere Dateien an und klickt auf „Senden“. Damit keine unerwünschten Faxe versendet werden, nutz das Unternehmen die IXI-UMS Outbound Blacklist. Hier werden in einer Liste die Nummern - wahlweise mit Begründung -  gespeichert, an die keine Faxe gesendet werden  sollen. Wird ein Fax an einen Verteiler gesendet, der eine Nummer aus der Blacklist enthält, bekommt der Absender eine Versandrückmeldung, die ihn über den nichterfolgten Versand sowie den dazugehörigen Grund informiert.

IXI-UMS wird an den Standorten Emmendingen und Mengen virtualisiert auf einem VMware Server eingesetzt, integriert in Microsoft Exchange 2003, der bintec Router stellt die Remote CAPI zur Verfügung. Skizze: serVonic GmbH

Die technische Realisierung

Die Firma Färber setzt am Standort in Emmendingen die serVonic IXI-UMS Lösung in Version 5.81 mit 8 Kanälen virtualisiert auf einem VMware Server ein. Angefangen hat die Emil Färber im Jahr 1999 mit 2 Faxkanälen. Um dem steigenden Faxbedarf gerecht zu werden, hat  das Unternehmen im Jahr 2009 die Kanalanzahl auf vier, im Jahr 2010 auf acht erweitert. Der IXI-UMS Exchange Connector sorgt für die nahtlose Integration in  die vorhandene Microsoft Exchange 2003 Umgebung. Die Anbindung an die ISDN-basierte Telekom Octopus F650 TK-Anlage wird über die Remote CAPI der beiden mit Faxmodulen ausgestatteten Teldat (ehemals Funkwerk EC) bintec R3000 Routern realisiert.
Am Standort in Mengen löste die Emil Färber im Jahr 2009 eine andere Faxlösung durch den serVonic IXI-UMS Faxserver ab. Hier ist die SBE Small Business Edition des IXI-UMS Servers in Version 5.80 mit zwei Kanälen für 10 Benutzer auf einem virtuellen VMware Server im Einsatz. Die nahtlose Integration in Microsoft Exchange 2003 erfolgt über den IXI-UMS Exchange Connector. Die TK-Anlage, hinter der IXI-UMS arbeitet, ist eine Siemens HiPath 3750. Am Standort Mengen sorgt ebenfalls ein mit einem Faxmodul  ausgestatteten Teldat bintec R3000 Router für die reibungslose Zusammenarbeit von dem virtuell aufgesetzten serVonic UM-Server und der ISDN-basierten TK-Anlage.
Die Installation der Software im virtuellen Umfeld an den beiden Standorten lief weitgehend problemlos. „Die wenigen und geringfügigen Probleme, die auftraten, konnten innerhalb kürzester Zeit durch die freundliche und kompetente Unterstützung der serVonic Techniker behoben werden“, erzählt Michael Kerber.

Fazit

Die Emil Färber GmbH & Co. KG konnte nicht nur ihr Ziel „schnellerer Informationsfluss“, sondern auch die Voraussetzung „Integration in die virtuelle Umgebung“ verwirklichen. Dank der offenen CAPI der serVonic IXI-UMS Lösung und der Remote CAPI der Teldat bintec Router läuft bei der Firma Färber der Faxserver komplett virtualisiert. „Bis heute sind wir mit dem Faxserver IXI-UMS hochzufrieden“, resümiert Detlef Leonhardt. „Statt Informationen aufwändig und umständlich per Post oder Faxgerät zu verschicken, können wir jetzt innerhalb kurzer Zeit wesentlich mehr Kollegen, Kunden, Interessenten und Lieferanten erreichen."


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Infos

Nähere Informationen zum Thema "Fax-Server und Unified Messaging auf virtuellen Servern" finden Sie hier.

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