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On Premsies oder On Demand: Warum sich der Mittelweg für UCC optimal eignet

von Sibylle Klein | serVonic GmbH | Public Relations


Die Telefonanlage als Cloud Komponente

Real-time Collaboration verbindet die TK-Anlage mit der IT-Welt. Die Benutzer können mit Maus und Tastatur Funktionen der TK-Anlage und ihr Telefon steuern. Der Unified Messaging Server nutzt die PBX zur Verbindung in das öffentliche Telefonnetzwerk. Mit IP Centrex ist es technisch möglich, die TK-Anlage in die Cloud auszulagern. IP Centrex übernimmt das Prinzip von Centrex in die Voice over IP Technologie und kann damit On Demand angeboten werden. Grundsätzlich gibt es keine Erwägungen, die dagegen sprechen, die PBX aus der Public Cloud zu beziehen. Allerdings bieten sich dadurch auch keine wesentlichen Vorteile. Gerade für kleinere Unternehmen bieten passende Telefonanlagen alle benötigten Funktionen ohne wesentlichen Aufwand für Installation, Konfiguration, Pflege und Wartung. Für große Unternehmen und Konzerne mit verteilten Standorten sind oftmals maßgeschneiderte Lösungen notwendig. Diese können nicht mit IP Centrex realisiert werden.

Entscheidungskriterien

Hat sich ein Unternehmen schlussendlich für einen hybriden Mittelweg entschieden, der die Installation von TK-Anlage, RTC- und UM-Lösung im Haus und den Bezug des Messaging Servers aus der Public Cloud vorsieht, gilt es trotzdem, aus den am Markt gebotenen Lösungen die geeignetste auszuwählen. Folgende Kriterien sollte die UCC-Software erfüllen: Flexibel, modular, skalierbar, integriert, standardbasiert. Mit einer so gearteten Lösung kann ein Unternehmen genau den Kommunikationsbedarf in dem Leistungsumfang abdecken, den es aktuell benötigt. Ändert sich der Bedarf und die benötigte Leistung, kann die Lösung entsprechend erweitert werden. Integriert sich eine Lösung auf Basis gängiger Standards in die bereits im Unternehmen vorhandene IT-Struktur oder in der Public Cloud angebotene Messaging Lösung, kann die UCC-Lösung die technischen Neuerungen im Unternehmen oder beim Cloud-Anbieter mitgehen. Ändert sich beispielsweise die Version des Messaging Servers, migriert ein Unternehmen von herkömmlicher TK-Anlage auf IP PBX oder lagert die PBX in die Cloud aus, läuft die UCC-Lösung einfach weiter. Wesentliche Standards im UCC Bereich sind SMTP, ISDN, SIP, H.323, CSTA, TAPI. Der Standard SMTP sorgt für den Austausch von Nachrichten. ISDN, SIP oder H.323 sind Standards für das Zusammenspiel zwischen TK-Anlage oder IP PBX und UM-Lösung. CSTA und TAPI sorgen für die Verbindung zwischen RTC-Server und PBX. Vorteilhaft ist es auch, wenn die UCC-Server für Unified Messaging und Real-time Collaboration von einem Hersteller sind: Dann passen nicht nur die einzelnen Komponenten zusammen, auch kann das Unternehmen davon ausgehen, dass die grundsätzliche Produktentwicklungsstrategie weitergeführt wird.

Jochen Klein, Geschäftsführer der serVonic GmbH. Bild: serVonic GmbH

Fazit

Die hybride Cloud als Mittelweg zwischen On Demand und On Premises bietet einen sinnvollen Weg, Unified Communication und Collaboration zu nutzen. „Beachtet ein Unternehmen einige wenige Kriterien bei der Auswahl der jeweiligen Lösungen, kann es davon ausgehen, in eine investitions- und zukunftssichere UCC-Lösung investiert zu haben“, erläutert Jochen Klein, Geschäftsführer der serVonic GmbH. „Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen und Produktentwicklung wissen wir, dass unsere Lösungen gerade durch die konsequente Entwicklung auf Basis gängiger Standards die technischen Neuerungen im ITK-Bereich zügig und meist problemlos unterstützen können.“

Copyright: serVonic GmbH
Stand: 15. Oktober 2015


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